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	<title>Sprache &#38; Reise</title>
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	<description>Insidertipps eines Weltenbummlers</description>
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		<title>Die Top 5 Urlaubsziele für 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 15:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben mittlerweile schon März und so allmählich denken wir an unsere Urlaubspläne. Ich habe mir einmal ein paar Urlaubsziele angesehen, die ich dieses Jahr ganz besonders aufregend finde.
Rio de Janeiro
Warte nicht bis 2014 und die FIFA Weltmeisterschaft, sondern besuche dieses Jahr schon die wunderbaren Strände wie Ipanema und Copacapana, die berühmte Jesusstatur und erlebst die lebendige Stadt in Brasilien.
Reykjavík
Die Insel Island und die Hauptstadt Reykjavik bietet eine unglaubliche Landschaft, wie Du sie woanders noch nicht gesehen hast. Es ist das am wenigsten bewohnte Land in Europa und wurde in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben mittlerweile schon März und so allmählich denken wir an unsere Urlaubspläne. Ich habe mir einmal ein paar Urlaubsziele angesehen, die ich dieses Jahr ganz besonders aufregend finde.</p>
<p><strong>Rio de Janeiro</strong><br />
Warte nicht bis 2014 und die FIFA Weltmeisterschaft, sondern besuche dieses Jahr schon die wunderbaren Strände wie Ipanema und Copacapana, die berühmte Jesusstatur und erlebst die lebendige Stadt in Brasilien.</p>
<p><strong>Reykjavík</strong><br />
Die Insel Island und die Hauptstadt Reykjavik bietet eine unglaubliche Landschaft, wie Du sie woanders noch nicht gesehen hast. Es ist das am wenigsten bewohnte Land in Europa und wurde in Studien schon als das vierte glücklichste Land beschrieben. Also warte nicht und erlebe die spektakulären Gletscher und Vulkane, wie sie Seite an Seite stehen.</p>
<p><strong>Tokio</strong><br />
Die dynamische Hauptstadt Japans, Tokio, was übersetzt so viel wie „Östliche Hauptstadt“ bedeutet, ist vielleicht kein Reiseziel für viele, ist jedoch eine interessante Stadt und einen Besuch wert. Du hast Tokyo sicherlich schon in vielen Filmen wie „Godzilla“, „Lost In Translation“ und „Kill Bill“ gesehen. Jetzt ist es an der Zeit, dass Du die verschiedenen Märkte, Tokyos eigener Time Square „Shibuya“, die japanischen Gärten mit Schreinen und Palästen sowie die Kultur mit eigenen Augen siehst.</p>
<p><strong>Hanoi</strong><br />
Hanoi ist die Hauptstadt von Vietnam und bietet dem Besucher eine Fülle von historischen Sehenswürdigkeiten, wie die Stadt sich so seit dem Ende des Vietnam-Krieges und der Wiedervereinigung des Landes modernisiert hat. Eine Attraktion ist das Hanoi Hilton. Lassen Sie sich nicht vom Namen täuschen, dies ist kein Hotel. Dieser Name wurde aus ironischen Gründen für ein Gefängnis gewählt, das viele amerikanische Gefangene während des Vietnamkrieges gefangen gehalten hatte.</p>
<p><strong>Kathmandu</strong><br />
Kathmandu (auch als Katmandu geschrieben) ist die Hauptstadt von Nepal. Und wenn Sie den höchsten Berg der Welt sehen und besteigen wollen, den Mount Everest, dann buchen Sie ein Ticket nach Nepal. Das Land verfügt über die dichteste Konzentration von Welterbestätten. Das Kathmandutal allein hat 7 Welterbestätten innerhalb eines Radius von 15 Kilometern.</p>
<p>Und war hier etwas für Dich dabei? Warst Du schon einmal in einer oder mehreren von diesen Städten? Du kannst gerne Dein Erfahrung in den Kommentaren teilen <img src='http://www.sprache-reise.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Und nun? Hauptsache Auslandsjahr!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 07:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist seit einigen Jahren Gang und Gebe, dass Schüler und Studenten ins Ausland gehen, für ein paar Wochen, Monate oder oft sogar für ein ganzes Jahr. Zum Bund geht so gut wie kaum noch jemand und Zivildienst machen auch nur noch die, die bisher keine Idee haben, was sie nach der Schule mit sich anfangen sollen. FSJler reisen durch Afrika und helfen verarmten Dörfern, andere Freiwillig touren durch den Urwald in Südamerika, in Amerika werden immer Au-Pairs gesucht und nach Asien wollte man sowie so schon immer mal reisen. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist seit einigen Jahren Gang und Gebe, dass Schüler und Studenten ins Ausland gehen, für ein paar Wochen, Monate oder oft sogar für ein ganzes Jahr. Zum Bund geht so gut wie kaum noch jemand und Zivildienst machen auch nur noch die, die bisher keine Idee haben, was sie nach der Schule mit sich anfangen sollen. FSJler reisen durch Afrika und helfen verarmten Dörfern, andere Freiwillig touren durch den Urwald in Südamerika, in Amerika werden immer Au-Pairs gesucht und nach Asien wollte man sowie so schon immer mal reisen. Wenn alle Stricke reißen, dann ist Australien immer noch eine gute Wahl, dieses Work &amp; Travel ist zur Zeit der letzte Schrei.</p>
<p>Wer was auf sich hält, war im Ausland, egal wo oder für wie lange. Man zählt schon fast zu den Außenseitern, wenn man sein Heimatland bisher nur für Familienurlaube verlassen hat. Die Auszeit, um eine neue Sprache zu lernen, eine andere Kultur zu entdecken oder einfach durch die Weltgeschichte zu reisen, nutzen viele, um &#8220;sich selbst zu finden&#8221; oder erwachsen zu werden. Junge Schulabgänger sind oft damit überfordert, was sie denn nun nach dem Abschluss mit der Zukunft anfangen sollen; Ausbildung oder Studium, aber in welche Richtung soll es gehen? Dann ist es doch einen willkommene Idee, diese Entscheidung einfach noch ein Jahr zu verschieben und diese erst nach dem Auslandsaufenthalt zu treffen.</p>
<p>Nun, was genau trägt der Aufenthalt in einem anderen Land dazu bei, dass wir  uns selbst finden, uns klar werden, was wir mit dem Rest unseres Lebens anfangen wollen und erwachsen werden? Wir haben sicher alle Freunde, die eine Weile im Ausland gelebt haben und man feststellen kann, dass diese sich über diese Zeit verändert haben. Diese Erfahrung erweitert den Horizont, man kommt mit Menschen anderer Kulturen und Vorstellungen zusammen. Man wird vor Herausforderungen gestellt, entweder, weil man gewisse Dinge zum ersten Mal allein erledigen muss oder weil es Sprachbarrieren gibt, die gewisse Prozesse verlangsamen und erschweren. Diese Erfahrung lassen einen mit Sicherheit reifen. Insgesamt ist ein Aufenthalt eine gute Erfahrung und keiner, der das bisher durchlebt hat, möchte diese missen.</p>
<p>Aber was passiert erst, wenn man nach dem Jahr wieder zurück nach Hause kehrt. Im ersten Moment freut man sich auf Familie und Freunde, aber schnell setzt danach wieder der Alltag ein. und oft auch das Fernweh. Nun ist der Moment doch gekommen, in dem man eine  Entscheidung treffen muss, was man mit seinem Leben anfangen will. Dann kommt dazu, dass man seine neu gefundenen Freunde vermisst und eigentlich nur eine andere Möglichkeit sucht, wieder woanders hinzugehen.</p>
<p>Das Leben bietet einem viele Möglichkeiten, die Welt zu entdecken und &#8220;sich selbst zu finden&#8221;. Wo hast du deinen Auslandsaufenthalt verbracht?</p>
<p>Happy Friday, Steffi!</p>
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		<title>Übergepäck? So zahlt man NULL KOMMA NICHTS!</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
		<category><![CDATA[Übergepäck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganzen Billigflieger sind billig, solange man nicht wirklich viel Gepäck mitnimmt. Mit einem kleinen Trick lässt sich das meiste Gepäck als Handgepäck mitnehmen. Und damit kostet es nichts. Und so geht&#8217;s:

Jetzt heißt es nur noch: Ausprobieren.
Martin
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganzen Billigflieger sind billig, solange man nicht wirklich viel Gepäck mitnimmt. Mit einem kleinen Trick lässt sich das meiste Gepäck als Handgepäck mitnehmen. Und damit kostet es nichts. Und so geht&#8217;s:</p>
<p><object width="575" height="323"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/IScYc9altnU&#038;rel=0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/IScYc9altnU&#038;rel=0&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="575" height="323"></embed></object></p>
<p>Jetzt heißt es nur noch: Ausprobieren.</p>
<p>Martin</p>
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		<title>Auslandsstudium? Die 5 wichtigsten Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 17:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Headline]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer träumt nicht von einem Studium im Ausland? Fremde Kulturen, neue Freunde, anderes Essen, unterschiedliche Lehrmethoden &#8211; jeder, der einmal im Ausland war, zählt seinen Auslandsaufenthalt zu den besten Erfahrungen in seinem Leben. 
Viele Unis bieten heute Austauschprogramme an, wo man relativ einfach und ohne große Kosten ein Semester oder sogar ganzes Jahr im Ausland verbringen kann. Denn öfters sind die Studiengebühren im Ausland doch sehr teuer, außer die Uni hat ein Kooperationsabkommen. Hier sind die fünf wichtigsten Tipps, mit denen der Austausch (fast) garantiert klappt:
1. Planung rechtzeitig anfangen. D.h. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/12/austauschstudium-sxc.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/12/austauschstudium-sxc.jpg" alt="" title="austauschstudium-sxc" width="450" height="504" class="alignleft size-full wp-image-581" /></a><br />
Wer träumt nicht von einem Studium im Ausland? Fremde Kulturen, neue Freunde, anderes Essen, unterschiedliche Lehrmethoden &#8211; jeder, der einmal im Ausland war, zählt seinen Auslandsaufenthalt zu den besten Erfahrungen in seinem Leben. </p>
<p>Viele Unis bieten heute Austauschprogramme an, wo man relativ einfach und ohne große Kosten ein Semester oder sogar ganzes Jahr im Ausland verbringen kann. Denn öfters sind die Studiengebühren im Ausland doch sehr teuer, außer die Uni hat ein Kooperationsabkommen. Hier sind die fünf wichtigsten Tipps, mit denen der Austausch (fast) garantiert klappt:</p>
<p>1. Planung rechtzeitig anfangen. D.h. nicht 2 Wochen vorher, sondern mit einem Jahr Vorlaufzeit. Bei vielen Unis gibt es genaue Fristen, oft gibt es auch zu viele Bewerber und dann gilt manchmal: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ein Informationsgespräch mit dem Akademischen Auslandsamt hilft, alle wichtigen Punkte einmal zu durchleuchten und dann ohne Stress das Auslandsstudium in Angriff zu nehmen. Man sollte auch mit vorherigen Teilnehmern reden und/oder Erfahrungsberichte lesen. Nicht der Name der Uni zählt, sondern das Programm. Erfahrungen vorheriger Teilnehmer sind besonders wertvoll, weil sich das in keiner Broschüre und auf keiner Webseite nachlesen lässt. Gibt es eine aktive Integration der Austauschstudenten, bietet die Uni die richtigen Kurse an usw.?</p>
<p>2. Stipendium beantragen. Es gibt viele Stipendien fürs Ausland, man muss sich nur drum kümmern und sich bewerben. Dann hat man auch genügend Geld, vielleicht noch eine kleine Rundreise durchs Land zu machen.</p>
<p>3. Anerkennung der Kurse. Wenn die Uni eine Austauschkooperation abgeschlossen hat, sollte auch eine Anerkennung der Kurse kein Problem sein. Einmal mehr fragen schadet aber nicht, ggf. werden nur spezielle Kurse anerkannt. Ansonsten heißt es: 1 oder 2 Semester später dranhängen.</p>
<p>4. Reisepass und Visum. In der EU sind wir ja mittlerweile verwöhnt, weil wir überall problemlos hinreisen können. Allerdings gibt es für viele Staaten eine Visumspflicht (meist spezielle Studentenvisa). Aufpassen beim Reisepass, viele Staaten fordern eine Mindestgültigkeit des Reisepasses (z.B. noch min. 6 Monate gültig nach Einreise). Die Beantragung eines neuen Reisepasses dauert ein paar Wochen, das Visum ggf. auch ein paar Wochen. Daraus werden dann schnell ein paar Monate, insofern lohnt es sich, rechtzeitig damit anzufangen.</p>
<p>5. Austausch heißt, sich der neuen Kultur, Sprache und den Menschen zu öffnen. Der größte Fehler, den Austauschstudenten immer wieder machen, ist, dass sie sich mit Leuten aus ihrem Heimatland eine Wohnung teilen, die gleichen Kurse belegen und abends gemeinsam weggehen. Das ist einfacher, nennt sich aber Urlaub.</p>
<p>Weitere Infos hat z.B. die <a href="https://www.fh-muenster.de/internationaloffice/outgoings/information.php?p=3,1,0">FH Münster</a> (inklusive vieler Links) zusammengetragen.</p>
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		<title>Möbel aus aller Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 14:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Möbel]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Andere Länder, andere Sitten“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Und wirklich: Wer jemals eine Reise in ein exotisches Land unternommen hat, wird den Wahrheitsgehalt der Redewendung bezeugen können. Angefangen bei der Sprache bis hin zu verschiedenen Bräuchen unterscheiden sich die unterschiedlichen Kulturen auf dem Globus mal mehr, mal weniger. Und auch die Möbel der einzelnen Weltvölker weichen teilweise ganz erheblich voneinander ab. Aber egal ob asiatischer Minimalismus oder verspielte afrikanische Farbenpracht – Möbel aus dem Ausland umweht ein Hauch von Exklusivität und Einzigartigkeit. 
Und das Beste daran: Im Zuge der Globalisierung ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/Möbel.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/Möbel.jpg" alt="" title="Möbel" width="219" height="300" class="alignleft size-full wp-image-567" /></a></p>
<p>„Andere Länder, andere Sitten“ lautet ein bekanntes Sprichwort. Und wirklich: Wer jemals eine Reise in ein exotisches Land unternommen hat, wird den Wahrheitsgehalt der Redewendung bezeugen können. Angefangen bei der Sprache bis hin zu verschiedenen Bräuchen unterscheiden sich die unterschiedlichen Kulturen auf dem Globus mal mehr, mal weniger. Und auch die Möbel der einzelnen Weltvölker weichen teilweise ganz erheblich voneinander ab. Aber egal ob asiatischer Minimalismus oder verspielte afrikanische Farbenpracht – Möbel aus dem Ausland umweht ein Hauch von Exklusivität und Einzigartigkeit. </p>
<p>Und das Beste daran: Im Zuge der Globalisierung und des weltweiten Handels kann nahezu jeder seine eigenen vier Wände mit edlen Möbel-Stücken vom anderen Ende der Welt verschönern. Ein wenig Fernost im Wohnzimmer oder karibisches Flair im Schlafzimmer? Kein Problem, im Internet lässt sich seine Wohnung bequem mit Möbeln in verschiedenen Stilrichtungen ausstatten. Aber auch auf Reisen lassen sich zahlreiche außergewöhnliche Wohnaccessoires finden – die dann zudem noch mit ganz privaten Reiseerinnerungen verbunden sind. Nachteil hierbei: Große und massive Möbel-Stücke wie einen eleganten Bücherschrank im Kolonialstil wird man wohl nur in den seltensten Fällen mitnehmen können. </p>
<p><a href="http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/einrichtungsstile/95642-kolonialstil.html">Stichwort Kolonialstil</a>: Dieses auch heute noch sehr populäre Design ist in den ehemaligen europäischen Übersee-Kolonien entstanden und hat sowohl die Möbel-Produktion als auch die Architektur dort sehr geprägt. Im Gegensatz zu den oftmals pompösen Möbel-Stücken wirken Möbel aus Japan dagegen weitaus puristischer und filigraner – Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel. Aber wer auf der Suche nach formschönen und besonderen Möbel-Stücken ist, muss gar nicht so weit in die Ferne schweifen. Gerade Möbel aus Skandinavien überzeugen nicht selten durch ihren natürlichen und rustikalen Touch. Wer sich einmal auf die Suche nach exklusiven Möbel-Stücken aus fremden Ländern macht, wird feststellen, dass es gar nicht so schwer ist, seine eigenen vier Wände mit zahlreichen Schmuckstücken zu füllen – Wohlfühlfeeling ist garantiert! Denn für Möbel gilt das gleiche wie für Sprachen: Sie bereichern unser Leben und verleihen ihm eine ganz individuelle Färbung.</p>
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		<title>Fremdsprachenkenntnisse der Deutschen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 15:16:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ich bin eben auf faktenwelt.de auf ein paar interessante Fakten zu Fremdsprachenkenntnissen der Deutschen gestoßen, was mich dazu veranlasst hat, mal etwas genauer ein paar Zahlen zu recherchieren. 
Als Fremdsprache wird grundsätzlich eine Sprache bezeichnet, die nicht der Muttersprache entspricht. Fremdsprachenkenntnisse können nur durch bewusstes Lernen angeeignet werden. 
Mehr als jeder zweite Deutsche ist laut einer Allensbach-Umfrage der Lage, eine Fremdsprache zu lesen oder zu verstehen. Die gängigsten Fremdsprachen sind Englisch und Französisch. 53 Prozent der Bundesbürger geben an, gut oder sehr gut englisch zu sprechen, 23 Prozent verfügen über ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Sprachen-lernen.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Sprachen-lernen.jpg" alt="" title="Sprachen lernen" width="300" height="244" class="alignleft size-full wp-image-557" /></a></p>
<p>Ich bin eben auf <a href="http://www.faktenwelt.de">faktenwelt.de</a> auf ein paar interessante Fakten zu <a href="http://www.faktenwelt.de/die-fremdsprachenkenntnisse-der-deutschen/">Fremdsprachenkenntnissen der Deutschen</a> gestoßen, was mich dazu veranlasst hat, mal etwas genauer ein paar Zahlen zu recherchieren. </p>
<p>Als Fremdsprache wird grundsätzlich eine Sprache bezeichnet, die nicht der Muttersprache entspricht. Fremdsprachenkenntnisse können nur durch bewusstes Lernen angeeignet werden. </p>
<p>Mehr als jeder zweite Deutsche ist laut einer Allensbach-Umfrage der Lage, eine Fremdsprache zu lesen oder zu verstehen. Die gängigsten Fremdsprachen sind Englisch und Französisch. 53 Prozent der Bundesbürger geben an, gut oder sehr gut englisch zu sprechen, 23 Prozent verfügen über Französischkenntnisse. Deutlich weniger Deutsche können sich auf holländisch, italienisch, russisch oder spanisch verständigen.</p>
<p>Eine weitere Studie der IfD Allensbach ergab, dass 77 Prozent der Befragten Deutschen die französische Sprache weder verstehen noch sprechen können. Zu Beginn der Sekundarstufe eins wird Französisch als Fremdsprache an rund 33 Prozent der Kinder in der EU vermittelt.</p>
<p>Nur zwei Prozent von 2532 befragten Deutschen zwischen zwölf und 25 sprechen und verstehen Italienisch gut genug, um eine Unterhaltung zu führen. Rund sechs Prozent der Befragten beherrschen die russische Sprache. Dies ergab eine Shell Jugendstudie.</p>
<p>In der Regel lernen die Deutschen Fremdsprachen auf den weiterführenden Schulen. Außerdem werden Fremdsprachen in einigen Bundesländern bereits in den Grund- und Primärschulen gelehrt. Rund 93 Prozent der Schüler erhalten ab der fünften Klasse Englischunterricht. Später wählen die Schüler in der Regel eine weitere Fremdsprache hinzu. An deutschen Schulen werden meist Französisch oder Latein angeboten, aber auch Spanisch oder Russisch könne an vielen Schulen erlernt werden.</p>
<p>Vertiefende Fremdsprachenkenntnisse können an Hochschulen erworben werden. Die beliebteste Sprache an deutschen Universitäten ist mit fast 12.000 Studierenden im Wintersemester 2008/2009 Englisch. Bei den romanischen Sprachen hält sich der Andrang dagegen in Grenzen. Knapp 1.300 Studierende sind für französisch eingeschrieben, 883 für spanisch und gerade 219 für italienisch.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben sind die <a href="http://www.vhs.de">Volkshochschulen</a>. In 2008 machten Sprachen über 30 Prozent des Kurangebots der VHS aus. Rund 42 Prozent der gegeben Stunden entfielen auf Englisch, Französisch, Spanisch oder andere Sprachen. Insgesamt entfielen auf den Sprachunterricht deutschlandweit mehr als sechs Millionen Stunden.</p>
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		<item>
		<title>Spanisch oder Kastilisch &#8211; das ist hier die Frage!</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 11:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprache]]></category>
		<category><![CDATA[Spanisch]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nachdem ich kürzlich einen Post über die portugiesische Sprache verfasst habe, will ich Euch heute die &#8220;gefühlte Zwillingssprache&#8221;, nämlich Spanisch, ausführlich vorstellen. 
Obwohl Spanisch und Portugiesisch natürlich keine echten Zwillingssprachen sind, gehören beide zum romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen. 
Eine erste Sache, die es am Spanischen zu lernen gilt, ist der Unterschied zwischen Spanisch und Kastilisch. Dieser Unterschied ist ganz einfach zu erklären: Es gibt keinen Unterschied! Spanisch (español) und Kastilisch (castellano) sind vollkommen synonyme Bezeichnungen. 
Warum aber hat die spanische Sprache zwei synonyme Bezeichnungen? Dies lässt sich einfach erklären: ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-dariuszman-SXC.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-dariuszman-SXC.jpg" alt="" title="Copyright dariuszman SXC" width="400" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-540" /></a></p>
<p>Nachdem ich kürzlich einen Post über die portugiesische Sprache verfasst habe, will ich Euch heute die &#8220;gefühlte Zwillingssprache&#8221;, nämlich <a href="http://www.uebersetzer-suche.de/Spanisch">Spanisch</a>, ausführlich vorstellen. </p>
<p>Obwohl Spanisch und Portugiesisch natürlich keine echten Zwillingssprachen sind, gehören beide zum romanischen Zweig der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanische_Sprachen">indogermanischen Sprachen</a>. </p>
<p>Eine erste Sache, die es am Spanischen zu lernen gilt, ist der Unterschied zwischen Spanisch und Kastilisch. Dieser Unterschied ist ganz einfach zu erklären: Es gibt keinen Unterschied! Spanisch (español) und Kastilisch (castellano) sind vollkommen synonyme Bezeichnungen. </p>
<p>Warum aber hat die spanische Sprache zwei synonyme Bezeichnungen? Dies lässt sich einfach erklären: Spanisch bzw. Kastilisch ist ein gesprochener Dialekt aus dem Lateinischen. Als die Römer die iberische Halbinsel eroberten, &#8220;interpretierten&#8221; die Einwohner von Kastilien die Amtssprache Lateinisch auf ihre Weise. So entstand Spanisch bzw. Kastilisch &#8211; und so erklärt sich auch der Name &#8220;Kastilisch&#8221;. </p>
<p>Schaut man auf die Zahlen zur spanischen Sprache, ist man ziemlich beeindruckt: Derzeit wird Spanisch als Muttersprache von ca. <a href="http://www.ethnologue.com/14/show_language.asp?code=spn">329 bis 358 Mio. Menschen</a> gesprochen. Addiert man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf eine Zahl von ca. <a href="http://www.elpais.com/articulo/cultura/espanol/segundo/idioma/estudia/mundo/Instituto/Cervantes/elpepucul/20070426elpepucul_8/Tes">450 bis 500 Mio. Menschen</a>. Wenn man dies in Perspektive setzt, ist Spanisch die am vierthäufigsten gesprochene Sprache der Welt (nach Chinesisch, Hindi und Englisch). Doch damit nicht genug: Spanisch ist die am meisten erlernte Sprache der Welt und außerdem offizielle Amtssprache in der Europäischen Union, in der Organisation Amerikanischer Staaten sowie bei den Vereinten Nationen. So einen mächtigen Status kann sonst wohl nur Englisch vorweisen. </p>
<p>Wir alle wissen, dass Spanisch in den meisten Ländern Süd- und Mittelamerikas durch die Kolonialisierung verbreitet worden ist. Interessant ist aber eine in gewisser Weise gegenläufige Entwicklung in den USA: Spanisch wird dort seit einiger Zeit nicht &#8220;von oben&#8221; (durch Kolonialisierung), sondern &#8220;von unten&#8221; (durch Einwanderung) ins Land getragen. Laut U.S. Cencus Bureau beträgt die Anzahl der spanisch-sprechenden Personen in den USA derzeit offiziell ca. <a href="http://www.census.gov/newsroom/releases/archives/population/011910.html">45 Millionen</a>. Diese Zahl beinhaltet aber keine illegalen Einwanderer, so dass man getrost davon ausgehen, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher liegt. Und jetzt wird es sehr spannend: Nach Berechnungen kann <a href="http://www.elpais.com/articulo/cultura/speak/spanish/Espana/elpepicul/20081006elpepicul_1/Tes">im Jahr 2050 Spanisch in den USA</a> so groß werden, dass in den USA die größte spanisch-sprechende Bevölkerung der Welt leben wird. Das ist wirklich unglaublich! Das Problem an solchen Prognosen ist natürlich immer, dass sie die Zukunft betreffen und somit unsicher sind. <img src='http://www.sprache-reise.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ganz abgesehen von den schieren Zahlen ist Spanisch im übrigen auch eine Sprache, die es sich zu Lernen lohnt. Die Struktur der Sprache, die Grammatik, das gesamte Sprachgefüge ist nicht besonders komplex, mal abgesehen von den &#8220;Untiefen&#8221; jeder Sprache, so dass man als Spanisch-Lerner eigentlich keine frustrierenden Erfahrungen macht, sondern aufgrund schneller und dauerhafter Fortschritte gerne die Sprache lernt. Und außerdem ist meine Erfahrung, dass Spanisch eine &#8220;fröhliche&#8221; Sprache ist. Klingt komisch, ist aber so: Es macht einfach Spaß, Spanisch zu sprechen! </p>
<p>Zum Abschluss noch ein Tipp: Wenn man der spanischen Sprache nicht so mächtig ist und wichtige Dokumente zu übersetzen hat, empfiehlt sich immer eine <a href="http://www.elviracuesta.com/ubersetzer-spanisch/">beeidigte Übersetzung aus dem Deutschen ins Spanische</a>. </p>
<p>In diesem Sinne: Hasta luego,<br />
Martin</p>
<div style="font-size: 7pt">image credits: dariuszman / SXC</div>
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		<title>Ein Jahr an der High School: Unvergesslich!</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 12:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
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Nach den Sommerferien kehrt langsam der Alltag zurück, so auch der Schulalltag. Das neue Schuljahr hat begonnen&#8230; und oft stellt sich die Frage, ob man als Schüler für ein Jahr ins Ausland gehen sollte. 
Diese Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Da ich selbst aber ein Jahr an einer High School in den USA verbracht habe, möchte ich ein bisschen darüber berichten, um Euch die Entscheidung etwas zu erleichtern. 
Vorab soviel: Ich weiss gar nicht, inwiefern der Schüleraustausch noch so einfach möglich ist, seit das Gymnasium von 13 auf ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-dimitri_c-SXC.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-dimitri_c-SXC.jpg" alt="" title="Copyright dimitri_c SXC" width="400" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-519" /></a></p>
<p>Nach den Sommerferien kehrt langsam der Alltag zurück, so auch der Schulalltag. Das neue Schuljahr hat begonnen&#8230; und oft stellt sich die Frage, ob man als Schüler für ein Jahr ins Ausland gehen sollte. </p>
<p>Diese Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Da ich selbst aber ein Jahr an einer High School in den USA verbracht habe, möchte ich ein bisschen darüber berichten, um Euch die Entscheidung etwas zu erleichtern. </p>
<p>Vorab soviel: Ich weiss gar nicht, inwiefern der Schüleraustausch noch so einfach möglich ist, seit das Gymnasium von 13 auf 12 Jahre gekürzt worden ist. Damals ist man in der 11. Klasse ins Ausland gegangen, und hat anschließend einfach in der 12. Klasse weitergemacht. Es kann gut sein, dass man heute die 11. Klasse nicht so einfach &#8220;überspringen&#8221; kann. Daher denkt sich sicherlich mancher: Lohnt sich das überhaupt? Eines ist sicher: Es lohnt sich! Auf jeden Fall! </p>
<p>Bei einem Auslandsaufenthalt geht es nicht ausschließlich darum, eine neue Sprache zu lernen. Natürlich ist dies das übergeordnete Ziel. Aber mindestens genauso wichtig war für mich, auch ein völlig neues soziales Umfeld kennenzulernen. Ich denke, als Jugendlicher stärkt man seine Persönlichkeit enorm, wenn man ein neues Umfeld erlebt. Neues Land, neue Schule, neue Leute, neue Familie &#8211; alles neu. Das prägt für&#8217;s Leben, auch wenn es sich komisch anhört. Zu meiner Zeit gab es gerade mal Email, außerdem waren die Telefongespräche in die USA sehr teuer. Da hat man zwangsläufig gar nicht so viel Kontakt nach Hause gehabt, und musste sich wirklich in dem neuen Umfeld anpassen. Das war zeitweise natürlich schwierig, aber als ich dann nach einem Jahr wieder nach Hause musste, wollte ich eigentlich nicht wieder gehen. Und als ich zu Hause ankam, war mein Englisch so gut, dass ich automatisch auf Fragen von meiner Familie und meinen Freuden auf Englisch geantwortet habe. Und: Ich werde mein ganzes Leben wunderbare Erinnerungen an das Auslandsjahr haben. Mein Fazit lautet also: Das Auslandsjahr ist kein vergeudetes Jahr, sondern das prägendste Jahr in Eurer gesamten Schulzeit! </p>
<p>Wohin Ihr genau Euren Austausch macht, ob in die USA oder England oder Frankreich oder in ein völlig anderes Land, bleibt Euch überlassen. Ebenso gibt es viele Organisationen, die einen Austausch anbieten. Ich hatte mich damals für <a href="http://www.assist-online.net/">Assist</a> entschieden &#8211; und war sehr zufrieden. Wichtig bei der Auswahl der Organisation ist aus meiner Sicht eine neutrale, veranstalterunabhängige Beratung. Hierzu kann ich Euch <a href="http://www.admundi.de/high-school">Admundi</a> empfehlen, die eben eine neutrale Beratung bei High School-Programmen, Sprachreisen, Auslandspraktika und Schulaustauschprogrammen bieten. Mit dieser Hilfe sollte jeder das passende Programm finden!</p>
<p>Also, viel Spaß im Ausland! Enjoy!<br />
Martin</p>
<div style="font-size: 7pt">image credits: dimitri_c / SXC</div>
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		<title>Portugal: Kleines Land, große Sprache</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
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Wenn ich an Portugal und die portugiesische Sprache denke, kommen mir als Vergleich immer nordeuropäische Länder wie Schweden oder Dänemark mit ähnlich großen Bevölkerungen in den Sinn. 
Natürlich weiß ich, dass ich falsch liege, denn neben Portugal wird ja auch in Brasilien Portugiesisch gesprochen. Aber als ich mir kürzlich die schlichten Zahlen angeschaut habe, war ich dann doch überrascht: Portugiesisch wird von über 210 Millionen Muttersprachlern gesprochen; inklusive der Zweitsprachler sprechen insgesamt ca. 240 Millionen Menschen Portugiesisch. Fakt ist: Portugiesisch eine echte Weltsprache! Portugiesisch ist nicht nur größer als Deutsch ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-mokra-SXC.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/09/Copyright-mokra-SXC.jpg" alt="" title="Copyright mokra SXC" width="400" height="431" class="aligncenter size-full wp-image-497" /></a></p>
<p>Wenn ich an Portugal und die portugiesische Sprache denke, kommen mir als Vergleich immer nordeuropäische Länder wie Schweden oder Dänemark mit ähnlich großen Bevölkerungen in den Sinn. </p>
<p>Natürlich weiß ich, dass ich falsch liege, denn neben Portugal wird ja auch in Brasilien Portugiesisch gesprochen. Aber als ich mir kürzlich die schlichten Zahlen angeschaut habe, war ich dann doch überrascht: Portugiesisch wird von über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portugiesische_Sprache">210 Millionen Muttersprachlern</a> gesprochen; inklusive der Zweitsprachler sprechen insgesamt ca. 240 Millionen Menschen Portugiesisch. Fakt ist: Portugiesisch eine echte Weltsprache! Portugiesisch ist nicht nur größer als Deutsch und Französisch (was nicht überrascht), sondern (zumindest bei den Muttersprachlern) auch größer als Arabisch! </p>
<p>Grundlage für die Ausbreitung der portugiesischen Sprache war &#8211; was wiederum nicht überrascht &#8211; der Kolonialismus. Überraschend ist allerdings, dass Teile des portugiesischen Kolonialreiches bis 1975 überdauerten. Mein Verständnis war immer gewesen, dass mit dem Ende des zweiten Weltkrieges die Zeit der Kolonien vorbei gewesen wäre. Wieder was gelernt! </p>
<p><a href="http://www.portugal.gov.pt">Portugal</a> selbst ist auch erst 1986 der <a href="http://europa.eu/">Europäischen Union</a> beigetreten. Und wenn man sich beispielsweise die Bevölkerungsstatikik anschaut, ist Portugal eben doch ein eher kleines Land: Gute 10 Millionen Menschen leben dort. Mein Fazit lautet: Kleines Land, große Sprache! </p>
<p>Natürlich will ich abschließend nicht vergessen, Portugal als perfektes Urlaubsland zu loben. Ich war selbst schon vor Ort &#8211; und habe es sehr genossen. Freundliche Menschen, spannende Städte (Lissabon, Porto), schöne Strände, tolles Wetter, und dazu auch noch gut bezahlbar. Der perfekte entspannte Strand- und Städteurlaub, denke ich. Meine Empfehlung: <a href="http://www.portugalurlaub.net">Portugal Urlaub &#8211; private Ferienhäuser in Portugal</a>, eine perfekte Möglichkeit, Portugal zu entdecken und zu genießen. </p>
<p>In diesem Sinne: Até logo!<br />
Martin</p>
<div style="font-size: 7pt">image credits: mokra / SXC</div>
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		<title>Ostfriesisches Platt: Mehr als Moin!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 13:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprachen in Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[ostfriesisch]]></category>
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Moin! 
Deutsch ist nicht gleich deutsch, dass weiss jeder, der einmal quer durch Deutschland gefahren ist und im Laufe der Reise sicherlich allerlei Dialekte aufgeschnappt hat. 
Eine für mich besonders schöne Sprache innerhalb der deutschen Sprache ist das ostfriesische Platt. Platt ist die Volkssprache in Ostfriesland, einem wundervollen und besonders ursprünglichen Flecken Deutschlands. 
Sprachhistorisch betrachtet ist das Platt offenbar eine Variante der niederdeutschen Sprache. Wer Interesse an Details hat, dem empfehle ich den Wikipedia-Artikel dazu. Besonders spannend finde ich, dass die schwer zugängliche geographische Lage der Region über eine lange ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/08/missxyz.jpg"><img src="http://www.sprache-reise.de/wp-content/uploads/2010/08/missxyz-225x300.jpg" alt="" title="Copyright SXC / missxyz" width="225" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-469" /></a></p>
<p>Moin! </p>
<p>Deutsch ist nicht gleich deutsch, dass weiss jeder, der einmal quer durch Deutschland gefahren ist und im Laufe der Reise sicherlich allerlei Dialekte aufgeschnappt hat. </p>
<p>Eine für mich besonders schöne Sprache innerhalb der deutschen Sprache ist das ostfriesische Platt. Platt ist die Volkssprache in <a href="http://www.ostfriesland.de/">Ostfriesland</a>, einem wundervollen und besonders ursprünglichen Flecken Deutschlands. </p>
<p>Sprachhistorisch betrachtet ist das Platt offenbar eine Variante der niederdeutschen Sprache. Wer Interesse an Details hat, dem empfehle ich den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ostfriesisches_Platt">Wikipedia-Artikel</a> dazu. Besonders spannend finde ich, dass die schwer zugängliche geographische Lage der Region über eine lange Zeit dazu geführt hat, dass sich die Sprache isoliert entwickelt hat. Das ist sehr außergewöhnlich, da sich Sprachen ja oft auch gerade durch externe Einflüsse entwickeln. </p>
<p>Wieviele Menschen noch Platt sprechen, ist leider nicht ganz klar. Dafür wird sich aber bemüht, die Sprache &#8211; und somit die ostfriesische Kultur &#8211; zu pflegen und zu entwickeln. Es gibt zweisprachigen Unterricht in Kindergärten und Grundschulen. Sogar eine plattdeutsche Zeitschrift namens <a href="http://www.diesel-online.de/">Diesel</a> hat sich etabliert! Zweisprachige Ortsschilder sind offenbar auch nicht unüblich. </p>
<p>Wer also <a href="http://www.nordsee24.de/">Urlaub an der Nordsee</a> machen will, der sollte etwas mehr als den Standard-Gruß „Moin“ parat haben, um seinen Gastgebern etwas zu schmeicheln. Für die wichtigsten Begriffe auf Platt empfehle ich das <a href="http://www.botschaft-ostfriesland.de/index.php?module=Diction">ostfriesische Wörterbuch</a>. </p>
<p>Und wer in sein Navigationssystem „Norderney“ eingibt und plötzlich vor einem Ortsschild „Nörderneei“ steht, der sollte sich nicht wundern, denn so wird die Insel auf Platt geschrieben! </p>
<p>In diesem Sinne: Bit denn!<br />
Martin</p>
<div style="font-size: 7pt">image credits: missxyz / SXC</div>
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